Hinweise - Tipps - Wissenswertes
(nicht nur für den Erstbesucher)
Ob beim Essen oder Shopping - der "berühmte American Way of Life" hat so seine Eigenarten. Damit Sie immer gut fahren und auch in Sachen Etikette nicht als Greenhorn da stehen, hier die wichtigsten Informationen und Insider-Tipps.
Geldwechsel:
Ausländisches Geld wird am besten im Ankunftshafen oder in großen amerikanischen Banken umgewechselt. Reiseschecks sind praktisch und einfach zu handhaben. Sie können in Florida überall, z.B. bei Banken, Restaurants und Geschäften eingelöst werden.
Banken:
In Florida finden Sie fast an jeder Ecke eine Bank, die Ihnen gerne weiterhilft. Die Banken haben meist Montag bis Freitag von 9 - 16 Uhr geöffnet
Cash heißt Bargeld:
Halten Sie kleine Scheine bereit, denn oftmals werden $50 oder $100 Scheine nicht angenommen. Als Münzgeld gibt es 1 Cent (Penny), 5 Cent (Nickel), 10 Cent (Dime) und 25 Cent (Quarter). Ganz vereinzelt auch 50 Cent und 1 Dollar Münzen. Anders als in Deutschland sind Bedienungen in Restaurants auf das Geld angewiesen. Tipp nennt man hier das Trinkgeld. Waren Sie mit der Leistung zufrieden, sollten Sie 15 % der Rechnungssumme für das Tipp rechnen. Andere Länder - andere Sitten!
Diafilme:
Wer gerne Dias macht sollte sich von zu Hause ausreichend Filmmaterial mitnehmen. Dia Filme sind in Florida manchmal schwer erhältlich. Filme für Papierbilder (Prints) können Sie preisgünstig und sofort im Ein-Stunden-Service entwickeln lassen.
Einkaufen:
In den USA gibt es eine Vielzahl von Einkaufszentren Mall genannt, in denen Sie neben vielen Geschäften auch Restaurants finden. Diese Malls haben meist 7 Tage von 10 - 21 Uhr geöffnet. Beachten Sie, dass zu jedem angegebenen Verkaufspreis die örtliche und/oder staatliche Steuer hinzugerechnet werden muss.
FKK:
Überall in Florida verboten, nur in einzelnen Gegenden oder zu bestimmten Anlässen wird oben ohne toleriert bzw. akzeptiert (nicht in Südwest Florida).
Highway:
heißt in den USA jede ausgebaute Straße. Die Autobahnen heißen Interstate oder Turnpike. Die Höchstgeschwindigkeit variiert, bitte achten Sie strikt auf Verkehrszeichen, denn Übertretungen werden rücksichtslos verfolgt. Der Sicherheitsgurt ist auch in Florida Pflicht. Kinder bis 3 Jahren müssen in speziellen Kindersitzen angegurtet werden. Alkohol und Auto passen nicht zusammen. Hohe Strafen sind die Folge.
Immigration:
Der Aufenthalt ohne Visa ist maximal bis zu 3 Monaten gestattet. Ein Touristenvisa erhalten Sie beim Amerikanischen Generalkonsulat in Frankfurt und erlaubt einen Aufenthalt bis zu 6 Monaten.
Jetlag:
Nach einem anstrengenden und stundenlangen Flug braucht der Körper 3 Tage um sich zu regenerieren bis Sie sich wieder topfit fühlen. Helfen Sie mit - Tipp 1: kein Alkohol an Bord des Fliegers, Tipp 2: keine Tabletten oder Schlafmittel einnehmen, Tipp 3: Bewusst Essen - Fleisch hält wach - Nudeln machen müde, Tipp 4: Positiv denken und entspannen, Tipp 5: Licht tanken: Ausgiebige Spaziergänge am Strand helfen enorm, Tipp 6: Versuchen Sie so bald als möglich, sich dem örtlichen Rhythmus anzupassen.
Kreditkarten:
Sicher und unentbehrlich für Ihren USA Urlaub. Visa und Mastercard sind am häufigsten vertreten und werden fast überall akzeptiert. Zahlungen mit American Express oder anderen Anbietern sind nur eingeschränkt möglich. Bitte auf Bargeld so weit als möglich ganz verzichten. Eine weitere Alternative sind Traveller Schecks, die Sie bei Ihrer Bank in Deutschland erhalten. Mit diesen bezahlen Sie wie mit Bargeld und sind obendrein auch bei Verlust versichert.
No smoking, please!
Wer im gesundheitsfanatischen Amerika heute noch raucht, gilt als Außenseiter. Fast überall hängen No Smoking" Schilder. Im Restaurant werden für Raucher (wenn überhaupt) die unattraktiven Plätze vergeben.
Sicherheit:
Ein gesundes Misstrauen ist immer und überall angebracht. Nehmen Sie nicht zuviel Bargeld mit, wenn Sie ausgehen. Nutzen Sie Ihre Kreditkarte. Florida ist eine relativ sichere Urlaubsregion, denken sie aber daran, keine Wertsachen im Mietwagen zu lassen, abgelegene Wohngegenden und Straßen zu meiden und Geld nicht in der Öffentlichkeit zu zählen oder zu zeigen. Auto- und Wohnungstüren immer abgeschlossen halten, sonst laden Sie unliebsamen Besuch regelrecht ein. Diebe machen niemals Urlaub.
UV-Strahlen:
Die Florida Sonne ist heiß und tückisch. Benützen Sie Cremes mit hohen UV Schutzfaktoren, auch wenn der Himmel mal bewölkt ist. Dosieren Sie Ihr Sonnenbad zum Beginn Ihres Urlaubs. In den Vergnügungsparks sind Sun Blocker fürs Gesicht und eine Kopfbedeckung empfohlen. Aloe Vera oder andere Cremen aus der Pharmacy helfen nach dem Sonnenbrand. Oder fragen Sie den Apotheker.
Versicherung:
Wir empfehlen vor Reiseantritt eine Rücktritts-Kostenversicherung und eine Reisekrankenversicherung abzuschließen. Die AOK z.B. sagt nein zu allen Arzt- und Behandlungskosten, die in den USA notwendig sein sollten. Der Abschluss einer Vollkasko Versicherung für Ihr Mietfahrzeug unterliegt Ihrer Verantwortung.
Wasser:
In Florida können Sie Leitungswasser eigentlich bedenkenlos trinken, auch wenn es manchmal streng nach Chlor riecht. Dennoch empfehlen wir für Ihren morgendlichen Kaffee Quell- oder Mineralwasser, die in Kanistern in Supermärkten zu kaufen sind oder für 25 Cent wieder aufgefüllt werden können.
Xmas:
Amerikanische Schreibweise für den 25. Dezember - Christmas. Weitere gesetzliche Feiertage sind: 1. Januar - New Years Day, 3. Montag im Januar - Martin Luther King Day, 3. Montag im Februar - Washingtons Birthday, Karfreitag, Ostersonntag, Letzter Montag im Mai - Memorial Day, 4. Juli - Unabhängigkeitstag, 1. Montag im September - Labor Day, 11. November - Veterans Day und 4. Donnerstag im November - Thanksgiving Day.
Zoll:
Es ist strikt verboten, Lebensmittel in die USA einzuführen. Bitte machen Sie auch keinen Versuch. Geld bis $10.000 können Sie jederzeit einführen. Größere Geldbeträge müssen Sie unbedingt bei der Einreise angeben. Zollfrei nach Deutschland dürfen Sie Waren im Wert von DM 350 pro Person einführen. Alles weitere ist steuerpflichtig. Der Zoll beschlagnahmt alle Souvenirs aus Tier- und Pflanzenprodukten ohne amtliche Begleitpapiere. Es drohen Geldbußen bis zu 100.000 DM, in schweren Fällen sogar Haft!
Elektrischer Strom:
Überall in den USA benutzt man Wechselstrom von 110 Volt. In Geschäften für elektrische Artikel kann man Transformer oder Adapter kaufen.
Ladenstunden:
Florida bietet einige der schönsten Ladenstraßen der Erde, sogenannte "Shopping Malls", wo verschiedene Geschäfte unter einem Dach vereint sind. Sie sind im allgemeinen von Montag bis Samstag von 10 bis 21 Uhr geöffnet, schließen aber bereits am Sonntag um 18 Uhr. Die Naples Coastland Mall finden Sie an der U.S. 41 North.
Post:
Briefmarken kann man in Drugstores oder Souvenirläden kaufen. Das Postamt in Naples befindet sich in der Goodlette Frank Road.
Postgebühren:
Nach Europa: Postkarte 50 Cent und Brief 60 Cent. Nach Kanada: Postkarte 40 Cent und Brief 46 Cent. Innerhalb USA: 20 Cent für Postkarte und 32 Cent für den Brief.
Post und Luftpost Tarife für Briefe und Postkarten:
TarifePostkarteBriefUSA$ 0.20$ 0.32Kanada$ 0.30$ 0.40Europa$ 0.50$ 0.60
Telefon:
Florida ist in fünf Telefonbezirke mit den Area Codenummern 813, 305, 407, 904 und 239 für den Raum Südwest Florida, unterteilt.
Ferngespräche innerhalb der USA: Sie wählen: 1 + Aeracode + Rufnummer Ferngespräche nach außerhalb der USA: Sie wählen z.B. nach Deutschland: 01149 + Vorwahl in D (ohne Null) + Rufnummer Hilfe des Telefonbeamten: Man wählt "0" für den "Operator". Ortsgespräche, bzw. Gespräche in vielen Bereichen des örtlichen Areacodes: Sie wählen die Telefonnummer (ohne die 0 oder 1 oder 941). Wichtig: Wählen Sie Ihr Ortsgespräch ohne den Areacode (z.B. 239), so ist Ihr Gespräch gebührenfrei. Wählen Sie jedoch Ihr Ortsgespräch mit dem Areacode, so wird das Gespräch gebührenpflichtig und gelistet und auch berechnet.
Fast Food: Frisch und gut
Ob mexikanisch, chinesisch, amerikanisch - in den USA bekommen Sie jede Küche auch als Fast Food. Und zwar nicht nur billig, sondern auch gut. Wer einen Hamburger bestellt, wird überrascht sein. Denn da zeigt sich die amerikanische Küche von ihrer besten Seite. Ein echter home-made Burger ist wirklich ein Genus - ein saftiges, sehr frisches Stück Hackfleisch, reichlich mit knackigem Salat und Pommes (French Fries) garniert. Und so mächtig, dass er mit Messer und Gabel kaum zu bezwingen ist - Insider essen ihren Burger sowieso aus der Hand.
Dinner-Knigge:
Grundsätzlich gilt "Wait to be seated", also: man setzt sich nicht einfach auf den nächstbesten freien Platz, sondern wartet im Eingangsbereich, bis man einen Platz zugewiesen bekommt und dort hin geleitet wird. Sie haben stets die Wahl zwischen Raucher und Nichtraucher, manche Restaurants haben ganz auf Nichtraucher umgestellt. Sind alle Tische belegt, werden Sie zunächst an die Bar gebeten oder gar mit einem Rufgerät ausgerüstet, so dass Sie noch Shopping gehen können. Beim Rufton heißt es dann, bitte sofort kommen. Bei der Bestellung wird nach kulinarischen Genüssen gefragt: welches Dressing zum Salat - French, Italien, Thousand Island, etc. Welche Toastsorte - whole wheat oder wheat, also Vollkorn oder Weizenbrot. Meist immer auf dem Tisch: Eiswasser. Bitte fragen Sie, ob Leitungswasser oder Trinkwasser verwendet wird. Leitungswasser schmeckt einfach zu gechlort. Nette Gesten des Restaurants: Oftmals zahlt man bei alkoholfreien Getränken nur das erste Getränk. Sogenannte Refills werden gratis angeboten. Scheuen Sie sich nicht, die Reste der überaus reichhaltigen Portionen mitzunehmen. Die Reste werden in "Dog-Bags" verpackt und meist reicht dies für ein Essen Zwischendurch am nächsten Tag.
Trinkgeld:
Kellner und Kellnerinnen verdienen nur minimal und sind, viel stärker als bei uns in Europa, auf den Tip (Trinkgeld) angewiesen. Als Faustregel gelten 15 bis 20 Prozent in sehr guten Restaurants. 10 bis 15 Prozent in jedem anderen Restaurant. Unter 10 Prozent bitte nur, wenn der Service oder das Essen wirklich ungenügend war. Dann aber bitte Mitteilung an das Personal oder den Manager. Die deutsche Sitte, die Rechnung beim Bezahlen auf einen vollen Betrag aufzurunden, ist keinesfalls üblich und sollten Sie auch nicht tun. Dies ist eine Beleidigung der Gastwirtschaft. Wird nicht am Tisch bezahlt sondern an einer Ladenkasse, lässt man das Bedienungsgeld auf dem Tisch liegen und bezahlt an der Kasse auf den Cent genau.
Als allgemeine Regel gilt:
Trinkgelder für Hilfe beim Gepäck auf dem Flugplatz oder im Hotel: 50 Cent - $1.00 pro Gepäckstück; Taxis: 15 % des Tarifs; Zimmermädchen: 50 Cent - $1.00 pro Nacht; Ober, Bedienung, Friseure o.ä. 10 - 20 % der Rechnung. Trinkgelder (Tip) für die Bedienung im Restaurant 10 - 20 %, je nach Leistung.
Faustregel: Friseur 15 % Babysitter 10 - 15 % Bedienung 15 % Kofferboy 50 Cent - $1.00 pro Gepäckstück Zimmermädchen 50 - 75 Cent Pro Nacht Masseur/Masseuse 20 % Parkplatz Wärter 50 Cent - $1.00 Taxi Chauffeur 15 % Golf Cart Assistent $ 1 pro Cart Aber Achtung: Angestellte beim Empfangsschalter im Hotel, Buffet Bedienung, Hospital Mitarbeiter und Platzanweiser in Theatern oder Kino erhalten kein Trinkgeld.
Outfit: Lässig bis elegant
Generell heißt die Devise lässig: Jeans und Turnschuhe sind absolut salonfähig. Nur in wenigen und sehr guten Großstadtrestaurants wird es abends very dressy, also eleganter. Aber auch an vielen Strandbars gilt: "no shoes, no shirts, no service". Wer barfuss und ohne Hemd kommt, wird nicht bedient! Tipp: Einen Pulli sollte man immer dabei haben. Die Amerikaner haben nämlich in puncto Aircondition manchmal einem kleinen Spleen: Kaum scheint draußen die Sonne, wird gekühlt, dass es einen manchmal fröstelt.
Verkehrsregeln:
Die amerikanischer Polizei kennt kein Pardon gegenüber Verkehrssündern - auch nicht bei Touristen. Und meist gilt, wie man in den Wald ruft, kommt das Echo retour. Auf den Highways darf - je nach Ausschilderung - nur 55 oder 65 Meilen (88 bis 109 km/h) gefahren werden, in Ortschaften 25 bis 30 Meilen ( 40 bis 48 km/h). In den Städten sind die Ampeln oftmals auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung - für Europäer gewöhnungsbedürftig. Trotz roter Ampel darf in Florida rechts abgebogen werden. Ist der Bordstein farbig markiert (gelb oder rosa), heißt dies Park- oder Halteverbot. Fußgänger haben absoluten Vorrang! Hinter einem blinkenden Schulbus unbedingt anhalten. Todsünde: Vor einem Hydranten parken. Fahren Sie auf der rechten Straßenseite. Bei Unfällen mit Verletzten, Toten oder Sachschaden immer die Polizei hinzuziehen (Telefon-Nr. 911 von jedem Telefon). Schulbusse haben immer Vorfahrt. Wenn Schulbusse halten, dürfen diese nicht überholt werden. Jeglicher Alkohol am Steuer ist in Florida untersagt. Ansonsten kommen Sie mit den Verkehrsvorschriften sicherlich klar, denn sie unterscheiden sich nicht wesentlich von unseren europäischen Normen.
Sicherheitsgurt
Das Anlegen der Sicherheitsgurte ist in Florida für alle Personen in den Vordersitzen Pflicht. Kinder unter 6 Jahre müssen überall im Fahrzeug angegurtet sein. Kinder im Alter zwischen 4 und 5 Jahren dürfen mit einem regulären Sicherheitsgurt gesichert sein. Kinder von 3 Jahren und jünger brauchen unbedingt einen geprüften Kindersitz oder eine geprüfte Kinderschale Pflicht. Kinder unter 6 Jahre müssen überall im Fahrzeug angegurtet sein.
Gesetzliche Feiertage:
1. Januar - New Year's Day 3. Montag im Januar - Martin Luther King Day 3. Montag im Februar - Washington's Birthday 11. November - Veterans Day 4. Donnerstag im November - Thanksgiving Day 25. Dezember - Christmas Day
Klimaanlagen:
Klimaanlagen gehören in Amerika und insbesondere in Florida zum Alltag. Viele Amerikaner fühlen sich in Hotels, Restaurants und Bussen bei tieferen Temperaturen offensichtlich wohler als Europäer. Und nicht immer sind die Anlagen geräusch- und zugfrei. Speziell bei den in den Fenstern eingebauten Klimaanlagen, die in Amerika weit verbreitet sind, kann es zu einer Geräuschentwicklung kommen. Auch sind in vielen Restaurants die Temperatur sehr weit heruntergeschraubt. Es empfiehlt sich, immer einen Pulli oder eine Jacke dabei zu haben.
Steuern:
Wundern Sie sich bei Einkäufen in den USA nicht, wenn Sie manchmal mehr bezahlen müssen, als auf dem Preisschild steht - viele Waren unterliegen einer regionalen Verkaufssteuer, die z. Zt. zwischen 0 - 15 % liegt. Beim Kauf höherwertiger Artikel kann es sich lohnen, sich diese Ware direkt nach Deutschland schicken zu lassen: Sie sparen oft mehr Steuern, als das Porto beträgt.
Souvenirkauf:
Augen auf beim Souvenirkauf! Immer noch tragen Millionen von Touristen jedes Jahr mit ihrem Andenkenkauf zum Raubbau an Tier- und Pflanzenarten bei, obwohl der Handel mit Naturprodukten in den meisten Ländern meist verboten ist. Jeder Kauf belebt das skrupellose Geschäft, denn das Mitbringsel wird sofort durch neue, meist aus freier Wildbahn entnommene Tier und Pflanzen ersetzt. Deshalb: Hände weg von Souvenirs, deren Kauf der Tier- und Pflanzenwelt Ihres Urlaublandes Schaden zufügt. Andenken wie Textilien, Metall- und Holzarbeiten oder Keramiken sind genauso reizvoll. Helfen Sie mit, die Plünderung der Natur zu beenden. Verzichten Sie auf Souvenirs wie:
- Raubtierfelle - Elfenbein - lebende/ausgestopfte Tiere - Produkte aus Schildplatt - Kroko- oder Schlangenhautprodukte - Korallen oder Muscheln - aufgespießte Schmetterlinge - Kakteen und Orchideen Übrigens: Der Zoll beschlagnahmt alle Souvenirs aus Tier- und Pflanzenprodukten ohne amtliche Begleitpapiere. Es drohen Geldbußen bis zu 100.000 DM, in schweren Fällen sogar Haftstrafen!
Körperbehinderte:
Die Besucher werden bemerken, dass fast alle Gebäude und Parkplätze dazu angehalten sind, Körperbehinderten besonders behilflich zu sein. Parken Sie bitte nicht auf speziell reservierten Parkplätzen. Es wird streng überwacht, die Strafen hierfür sind berechtigterweise sehr hoch.
Zollbestimmungen:
Ein ausländischer Staatsbürger, der sich als Tourist in Florida aufhält, hat den Zollstatus eines Nichtbürgers. Noch an Bord Ihres Flugzeuges wird Ihnen ein Einreiseformular ausgehändigt. Alle in die USA eingebrachten Waren, einschließlich mitgeführter Geschenke für andere Personen, müssen bei der Einreise beim Zoll deklariert werden. Es besteht keine Beschränkung hinsichtlich der Geldsumme, die Sie nach den USA ein- oder ausführen dürfen. Bei mehr als 10.000 US$ ist jedoch eine entsprechende Erfassung durch die US - Zollbehörde vorgeschrieben. Nichtbürger dürfen als persönlichen Bedarf nicht mehr als 1 Quart (0,946 Liter) Alkohol (Bier, Wein, Branntwein) zoll- und steuerfrei einführen. Ihr persönlicher Bedarf kann außerdem bis zu 200 Zigaretten, 100 Zigarren oder anteilige Mengen enthalten.

Maße und Gewichte:
Längenmaß: 1 Foot =12 Inches 30,5 cm 1 Yard = 3 Feet 91,5 cm 1 Mile = 1,609 km Gewichte: 1 Ounce = 28,35 g 1 Pound = 16 Ounces = 453,59 g 1 Quarter = 28 Pounds = 12,7 kg Hohlmaße: 1 Pint = 0,47 l 1 Quart = 2 Pints = 0,95 l 1 Gallon = 4 Quarts = 8 Pints = 3,79 l Geschwindigkeit: mph 10 20 25 30 35 40 50 55 60 65 kmh 16 32 40 48 56 65 80 89 97 105 Klimatabelle: C 40 , 35 30 25 20 15 10 , 0 -5 F 104 95 86 77 68 59 50 32 23 Faustformel: (F - 32) x 5 : 9
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